Hochschulwahl

Hochschulwahl an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Als Spitzenkandidat der Liberalen Hochschulgruppe Erlangen-Nürnberg setze ich mich insbesondere hierfür ein:

Gutes Lernen benötigt eine gute Atmosphäre

Die FAU benötigt mehr Rückzugsräume für die verschiedensten Bedürfnisse. Dazu zählen insbesondere Gruppenlernräume aber ebenso Ruheräume.

Das Studium ist auch Zeit zur Persönlichkeitsentwicklung

Das Studium dient nicht nur der Weiterbildung und Spezialisierung, sondern auch der freien Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Doch unter dem Druck der meisten Studiengänge ist dies nicht möglich. Aus diesem Grund benötigen wir einen weiteren Ausbau der Schlüsselqualifikationen sowie die Streichung der Regelstudienzeit (6 Semester beim Bachelor) – einer Zeit, deren Unterschreitung kaum möglich ist, deren Überschreitung aber in der Regel zum Verlust jeglicher Stipendien führt.
Apropos Stress: Wir kommen auf die kühne Idee, ein Start-Up zu gründen. Jetzt haben wir zwei Möglichkeiten: Das Studium abzubrechen oder die Idee begraben. Genau deswegen fordere ich die Einführung eines freien Semesters für Gründer einen Start-Ups.

Nicht Forschung oder Familie, sondern Forschung und Familie

Wer eine wissenschaftliche Karriere heute beginnt, der sieht in eine ungewisse Zukunft. Doch das ist nicht gut – weder für den Forscher noch für die Gesellschaft. Deswegen benötigen wir Möglichkeiten, dass junge Forscher eine Anstellung mit Perspektive bekommen.

Eine benutzerfreundliche Universität

Ein einheitliches Onlineportal sowie klar durchschaubare Verwaltungsstrukturen sind notwendig, wenn Studenten während ihres Studiums eine gute Ausbildung erfahren sollen. Gerade hier bedarf es an der FAU eines neuen Denkens: Wir müssen von studentischer Seite neue Vorschläge für eine verwaltungstechnisch schlanke und benutzerfreundliche Universität präsentieren