Ihr Kandidat für den Stadtrat in Fürth

Ich wünsche mir ein frisches Fürth. Deswegen kandidiere ich am 15. März 2020 bei der Kommunalwahl für den Stadtrat.

Wofür ich insbesondere stehe:

Mit mehr Digitalisierung weniger CO2 ausstoßen

Wenn jeder Haushalt über einen Glasfaseranschluss verfügt, wird für viele Menschen der Home-Office zu einer sinnvollen Ergänzung im Arbeitsleben. Dies fördert junge Familien, reduziert den Lärm und schützt unser Klima dank geringerem Pendler-Verkehr.

Darüber hinaus setze ich mich dafür ein, dass so viele Behördengänge wie möglich einfach online von daheim aus möglich sein sollen. Hier fehlt in Fürth der richtige Antrieb!

Schulranzen statt Ranz-Schulen!

Damit es Fürth und allen Bürgern in Fürth auch in der Zukunft gut geht, benötigen wir exzellente Schulgebäude mit einer funktionierenden digitalen Ausstattung. Dazu gehört WLAN, das es in allen Räumen gibt – aber auch digitale Lernplattformen, den Bildung endet nicht mit dem Verlassen des Schulgebäudes.

Wir haben unser Ziel erst erreicht, wenn nicht mehr die Decke herabstürzen, sondern die Server im Keller wegen des großen Wissenshungers der Kinder!

Teilhabe und LGBT*-Sichtbarkeit

Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss für alle Menschen in jeder Lebenslage im Rahmen der individuellen Fähigkeiten und Wünsche möglich sein.

In Fürth gibt es aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf im Bereich der Sichtbarkeit von LGBT*-Personen. So wünsche ich mir beispielsweise langfristig einen eigenen CSD in Fürth.

Fürth braucht eine eigene Identität

Fürth kann und soll aus meiner Sicht nicht nur davon leben, Teile anderer Städte – wie beispielsweise den Viktualienmarkt in München – kopieren zu wollen oder von Nürnberg bzw. Erlangen abhängig zu sein.

Wir haben vieles zu bieten: ein Stadttheater, schöne Parks mit urbanem Wohnflair und viele gut ausgebildete Menschen – perfekte Voraussetzungen für ein vernünftiges Selbstbewusstsein.

Einen Stadtstrand für Fürth

Ich setze mich für die Einrichtung eines Stadtstrandes mit Zugang zum Fluss sowie Liegeplätzen und einigen kleinen Imbiss-Buden in Fürth ein. Dies wäre zum Beispiel im Bereich der Uferstadt möglich.

Solch ein Konzept wäre in der Region einzigartig, denn alle vergleichbaren Konzepte haben entweder weder Liegeplätze und Imbiss-Buden oder aber es fehlt am direkten Zugang zum Fluss.

Weitere Infos:

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